Die Praxis meines Systems


Die Praxis meines Systems

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Von Aaron Nimzowitsch

199 Seiten, kartoniert, 2011

Dieser Neuausgabe liegt die Originalausgabe von 1931 (Siedentop & Co. Verlags-G.M.B.H., Berlin) zugrunde

Jens-Erik Rudolph Verlag


Der lettische Großmeister und Schachtheoretiker Aaron Nimzowitsch (1886-1935) schuf mit seinen beiden Werken "Mein System" und "Die Praxis meines Systems" zwei der erfolgreichsten und meistgelesenen Schachbücher aller Zeiten. Bereits die im zuvor erschienenen Büchlein "Die Blockade" skizzierten Ideen erregten sehr große Aufmerksamkeit in der Schachwelt. Das zwischen 1925 und 1927 entstandene Buch "Mein System" enthielt dann eine umfassende Darstellung der revolutionären Schachtheorien Nimzowitschs. Im Jahre 1928 rundete er sein Gesamtwerk schließlich mit "Die Praxis meines Systems" ab. In der Form einer Sammlung von 109 Partien - ausschließlich aus seiner eigenen Meisterpraxis - griff er darin die Konzepte aus "Mein System" erneut auf und veranschaulichte sie anhand ausführlicher Kommentare und Analysen. "Die Praxis meines Systems" wurde von Nimzowitsch in sechs große Abschnitte gegliedert, welche den zentralen Strategien (z.B. Zentralisierung, Hemmung oder Prophylaxe) seines Gesamtkonzepts entsprechen. Einer kurzen theoretischen Einführung zu Beginn jeden Abschnittes folgt jeweils ein ausführlich kommentierter Partienteil. Beim Partienstudium kann die Kenntnis des Vorgängerwerkes zwar hilfreich sein, ist aber keineswegs eine zwingende Voraussetzung. Nimzowitsch hat "Die Praxis meines Systems" nämlich als ein eigenständiges und in sich abgeschlossenes Werk konzipiert. Wo es für das Verständnis notwendig war, wurden die entsprechenden Inhalte aus "Mein System" daher erneut vorgestellt. Die hier vorliegende Neuausgabe basiert auf der 1931 erschienenen Ausgabe, deren Originaltext ungekürzt und unverändert - inklusive der traditionellen Zeichensetzung und Rechtschreibung - übernommen wurde. Lediglich offensichtliche Fehler (z.B. in den Partienotationen) wurden bereinigt. Im Buch wurde außerdem durchgängig eine vereinheitlichte figurine Notation verwendet (Hauptvarianten in Fettdruck und Langnotation bzw. Nebenvarianten in Kurznotation) und zahlreiche zusätzliche Schachdiagramme hinzugefügt, um die Lesbarkeit des Textes zu verbessern.

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