Meine besten Partien 1908-1923

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Von Alexander Aljechin

249 Seiten, gebunden, 5. Auflage 1997

Walter de Gruyter / Edition Beyer

Sehr gut erhalten.


kurzes (allgemein gehaltenes) Vorwort von Joachim Beyer zur 5. Auflage 1997.

Vorwort zur 4. Auflage

Als er vom „Sonnenschach“ sprach, das der Russe Alexander Aljechin vorführte, wird Tartakower, ein Freund des Bonmots, an viele Partien gedacht haben, die in diesem Buch enthalten sind. Er meinte die Fülle der Gedanken und den unerhörten Siegeswillen, der aus Aljechins Partien strahlt und ihr Nachspielen zu einem Genuß werden läßt.

Mit vollem Recht hat der Verlag Walter de Gruyter das Buch in die neue „Bibliothek Caissa“ aufgenommen. Es zählt seit Jahrzehnten zu den klassischen Partiensammlungen. Die objektiven, tiefgründigen Anmerkungen Aljechins sind Lehrstoff im besten Sinne. Daß ein halbes Jahrhundert nach dem ersten Erscheinen bereits die vierte Auflage notwendig wird, zeigt, wie nachhaltig der Eindruck ist, den der große Schachmeister beim Spiel am Brett und in der Literatur hinterlassen hat.

Berlin, September 1982                               Rudolf Teschner

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Inhaltsübersicht

Aljechins Schaffen. Von Dr. S. Tartakower

I. Turnierspiele

II. Wettspiele, Gelegenheitspartien durch Briefwechsel, Blind- oder Simultanspiele usw.

III. Wettpartien, Gastspiele, Beratungspartien, Simultan- und Blindlingspartien

Eröffnungstabelle

Aljechins Schacherfolge (1908-1945)
A. Turniere
B. Mannschaftskämpfe (Weltmeisterschaften der F.I.D.E.)
C. Zweikämpfe

Aljechins Gegner

Anhang. Aljechins Eröffnungsbehandlung in moderner Sicht

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