Die Großmeister des Schach

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Von Harald C. Schonberg

319 Seiten, gebunden - mit Schutzumschlag, 1. Auflage 1974

Scherz Verlag

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Dies ist die erste Kultur- und Geistesgeschichte des Schach. Der Schachfreund, der bisher nur die Partien seiner Favoriten kannte, erlebt diese hier als Menschen aus Fleisch und Blut. Der Laie, der kaum einen Bauern von einem Springer unterscheiden kann, erhält Einblick in eine faszinierende Welt, bevölkert von außergewöhnlichen Persönlichkeiten.
Die Großmeister des Schach waren hochbegabte Wunderkinder, Exzentriker, Musiker, Künstler, Monomanen. Man begegnet unter ihnen Geistesheroen und Sonderlingen, Kombinationskünstlern und Mathematikphantasten. Sie alle lebten nur für das königliche Spiel, das sie mit Genialität und geistiger Artistik zur Perfektion entwickelten. In ihren Lebensläufen spiegeln sich menschliche Leidenschaften und Fanatismus, außerordentliche Begabung und künstlerisches Genie. In ihren psychologisch faszinierenden Biographien spiegelt sich aber auch die Geschichte des Schach.

Inhalt

 1. Spiel? Sport? Kunst? Wissenschaft?

 2. Philidor: Schach ist wie eine Symphonie

 3. Die romantischen Magier des Café de la Régence

 4. Howard Staunton: Schach ist Macht

 5. Die Plejaden, der Professor und der Schwarze Tod

 6. Das Schachwunder aus New Orleans

 7. Paul Morphys Triumph und Untergang

 8. Wilhelm Steinitz: unmöglich, unbeliebt, unschlagbar

 9. Emanuel Lasker: Jeder Zug ist Gold

10. Pillsbury, der Gedächtnisakrobat

11. Die »letzten Ritter« des königlichen Spiels

12. Capablanca, die Schachmaschine

13. Aljechin: Vom Dämon besessen

14. Die Kakophoniker des Schach: Réti und Breyer

15. Sturm aus dem Osten: Tschigorin

16. Botwinnik, Bronstein, Smyslow, Tal

17. Petrosjans Remisen

18. Boris Spasskij, der Bär mit der russischen Seele

19. Der Psycho-Killer Bobby Fischer

20. Nervenkrieg in Reykjavik

21. Tödliches Duell

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